Pelletlagerung

 

Pellets können entweder in entsprechend ausgestatteten Lagerräumen oder in speziell gefertigten Lagerbehältern gelagert werden.

 

Lagerräume

Als Lagerraum verwendet man oft umgebaute Kellerräume. Je nach Entnahmesystem werden z.B. Schrägböden eingebaut, um die Pellets besser der Förderschnecke zuzuführen. Wichtig ist generell das Vorhandensein von Entlüftungsöffnungen nach außen und die Abdichtung gegenüber dem Wohnbereich.

Die Pellets werden über standardisierte, geerdete Einfüllstutzen (Storz-A Kupplung) von außen eingeblasen. Ein zweiter Stutzen dient zum Anschluss der mobilen Absaugung  (Druckausgleich, Absaugen von entstehendem Abrieb). Vor der den Einfüllstutzen  gegenüberliegenden Wand wird eine Prallmatte angebracht, um zu verhindern, dass die Pellets Schaden nehmen.

Prallmatte, Einfüllstutzen, belüftete Verschlussdeckel und anderes Lagerzubehör können Sie natürlich auch direkt über uns beziehen.

 

Lagerbehälter

Cover_Broschüre_Pelletlagerung_150Vorgefertigte Lagerbehälter gibt es für den Innenbereich ( häufig Gewebetanks ), für den Außenbereich (z.B. als Kunststoff-Silo) und in Form von im Erdreich vergrabenen Behältern (so genannte Erdtanks).

Ausführliche Informationen zur Planung und zu den verschiedenen Lagerarten finden Sie in der Broschüre „Empfehlungen zur Lagerung von Holzpellets“ des DEPV.